Semantische Datenbanken

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Expertise und RDF Services von Semweb

Semantische Datenbanken – RDF Stores

Semantische Informationen werden in sogenannten RDF Stores – semantische Datenbanken – gehortet und durch Menschen oder Programme mit Abfragesprachen wie SPARQL über einen SPARQL-Endpoint derart abgefragt, dass logische Verknüpfungen über einen oder mehrere Graphen, bzw. eine oder mehrere semantischen Datenbanken ausgewertet und damit Wissen und Bedeutung aus unterschiedlichen Datenquellen direkt bereitgestellt werden.

Semweb begleitet Sie bei der Auswahl und Integration Ihres RDF Store. Sehen Sie sich die aktuell besten RDF Stores über deren SPARQL-Endpoints an: Bigdata™ (SSL), Stardog (SSL), GraphDB™ (SSL), MarkLogic™, Virtuoso™.

Kurzanleitung/Tutorial – bitte auf der Lupe klicken (links oben neben diesem Text bei maximiertem Browser.)

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Kurzanleitung

  1. Wählen Sie Ihr semantisches Datenbanksystem
  2. Formulieren Sie Ihre SPARQL-Query im jew. Anfragefeld
  3. Führen Sie die Query aus
  4. Begutachten Sie die Ergebnisse
  5. Nutzen Sie ggf. die vorbereiteten Beispiele
Im Detail

  1. In der greuen Leiste weiter unten Klicken Sie auf einem Tab, um den SPARQL-Endpoint des jeweils ausgewählten semantischen Datenbankssystems (z.B. GraphDB oder Bigdata) zu selektieren und anzuzeigen
  2. Identifizieren Sie das Anfragefeld. Je nach angezeigtem System heisst dieses Anfragefeld anders:
    - bei Bigdata im Unter-Tab "QUERY": die erste grosse Eingabefläche
    - bei Stardog: "_Query"
    - bei GraphDB: "Query"
    - bei MarkLogic: "Query1" - Bitte achten Sie hierbei auf folgende zusätzliche Parameter auf:
       + Content Source muss auf "RDFsamples" zeigen
       + Query Type muss auf "SPARQL" stehen
    - bei Virtuoso: "Query Text"
  3. Zum Ausführen der SPARQL-Query ist eine Schaltfläche zu betätigen:
    - bei Bigdata im Unter-Tab "QUERY": "Execute"
    - bei Stardog: "Execute"
    - bei GraphDB: "Execute"
    - bei MarkLogic: "Run"
    - bei Virtuoso "Run Query"
  4. Die RDF-Ergebnisse werden listenartig in Tripletten ausgegeben. Manche Datenbanksysteme (hauptsächlich GraphDB) erlauben die Navigation per Klick der angezeigten Daten
  5. Falls Sie die vorbereiteten SPARQL-Queries nutzen wollen, Klicken Sie auf der Checkbox bei "Beispiele ...", dann selektieren Sie den Text einer SPARQL-Query und fügen Sie ihn im Anfragefeld mittels copy&paste hinzu.